Unsere Satzung

 

§ 1 Name, Sitz  und Geschäftsjahr

  1. Der Name des Vereins ist Abaana Afrika.

  2. Vereinssitz ist Braunschweig.

  3. Der Verein soll in das Vereinsregister beim Amtsgericht Braunschweig eingetragen werden und führt dann nach Eintragung den Zusatz e.V.

  4. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§ 2 Ziele und Aufgaben des Vereins

  1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

  2. Zweck des Vereins ist die Förderung von Bildung und Erziehung in Uganda.

  3. Er bezweckt insbesondere die Förderung von Bildung und Erziehung in Uganda mit der Absicht „Hilfe zur Selbsthilfe“ zu leisten. Dies erfolgt vor allem durch:

a) Aufbau und / oder Unterstützung von Schulen und deren Einrichtungen (u.a. Ganztagesunterkünfte) in Uganda

I.    Kinder- und Schulpatenschaften,
II.   Essenspatenschaften,
III.  Neubau und Renovierung von Schul- und Gemeindegebäuden,
IV.  Ausstattung von Schulen mit Lehr- und Lernmaterial.

b)  Ausbildungsförderung nach der Schulausbildung

I.   Finanzierung eines Ausbildungsplatzes,
II.  Finanzierung eines Studienplatzes.

c)  Gesundheitsvor- und -fürsorge

I.    gesundheitliche Betreuung und Hilfe,
II.   Aufklärung und Familienplanung,
III.  medizinische Versorgung.

d)  Frauen- und Familienhilfe

I.    Familienpatenschaften,
II.   Aufbau und / oder Unterstützung von Frauen- und Familienzentren,
III.  Unterstützung  wirtschaftlicher  Projekte  zur  Verbesserung  der  Einkommenssituation.

e)  Umwelt

I.  Landwirtschaftliche und andere Selbsthilfe-Projekte,
II.  Aufklärung und Schulung.

f)  allgemein

I.  Projektpatenschaften,
II.  Einrichtung eines allgemeinen Spendenfonds.

4. Zur Verwirklichung der  vorgenannten Ziele sammelt der Verein  vor allem Spendenund Fördergelder.

5. Die Leistungen des Vereins sind freiwillig und begründen keinen Rechtsanspruch. Sie können einmalig oder auch wiederkehrend sein.

 

§ 3 Selbstlose Tätigkeit

1.  Der  Verein  ist  selbstlos  tätig;  er  verfolgt  nicht  in  erster  Linie  eigenwirtschaftliche Zwecke.

2.  Mittel  des  Vereins  dürfen  nur  für  die  satzungsmäßigen  Zwecke  verwendet  werden. Die  Mitglieder  erhalten  in  ihrer  Eigenschaft  als  Mitglieder  keine  Zuwendungen  aus Mitteln des Vereins.

3.  Es darf keine Person durch  Ausgaben, die dem  Zweck des Vereins  fremd sind,  oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

§ 4 Mitgliedschaft

Der Verein besteht aus ordentlichen und fördernden Mitgliedern.

1.  Ordentliche Mitglieder des Vereins können volljährige natürliche Personen und juristische Personen sein.

2.  Fördernde  Mitglieder  sind  volljährige  natürliche  oder  juristische  Personen  ohne Stimmberechtigung, die die Zwecke und Aufgaben des Vereins durch laufende Beiträge fördern.

Erwerb der Mitgliedschaft:

1.  Die  Aufnahme  in  den  Verein  ist  schriftlich  bei  Abaana  Afrika  e.V.  zu  beantragen. Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand.

2.  Gegen  eine  Ablehnung  kann  der  Antragssteller  Berufung  zur  nächsten  ordentlichen Mitgliederversammlung des Vereins  Abaana  Afrika e.V. einlegen. Diese entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit endgültig.

Beendigung der Mitgliedschaft:

1.  Die Mitgliedschaft endet durch:

a)  Tod,
b)  Verlust der Rechtsfähigkeit bei juristischen Personen,
c)  einen  jederzeit  möglichen  Austritt,  wenn  er  schriftlich  gegenüber  einem  vertretungsberechtigten Vorstandsmitglied des Abaana Afrika e.V. erklärt ist,
d)  durch  Ausschließung  mangels Interesse, die  nur  durch Beschluss des Vorstandes mit  sofortiger  Wirkung  ausgesprochen  werden  kann,  wenn  ohne  triftigen  Grund für mindestens 1 Jahr der Mitgliedsbeit rag nicht entrichtet worden ist,
e)  Ausschluss, welcher vom Vorstand mit sofortiger Wirkung bei grobem oder wiederholtem  Verstoß  gegen  Ziele  oder  Interessen  des  Vereins  beschlossen  werden
kann.

2.  Mitgliedern, gegen die ein Ausschlussverfahren eingeleitet wurde, ist rechtliches Gehör zu gewähren. Dies geschieht durch die Möglichkeit des betroffenen Mitglieds, innerhalb  von 2  Wochen  nach  Zugang der Aufforderung schriftlich zu den Vorwürfen Stellung  zu  nehmen.  Gegen  den  Ausschlussbeschluss  ist  die  Berufung  zur  nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung nach Zustellung des Beschlusses zugelassen. Die Mitgliederversammlung  entscheidet  abschließend.  In  der  Mitgliederversammlung  ist dem Mitglied Gelegenheit zur persönlichen Stellungnahme zu geben.  Wird der  Ausschließungsbeschluss  vom  Mitglied  nicht  oder  innerhalb  der  vorgegebenen  Antragsfristen  nicht  rechtzeitig  angefochten,  so  kann  auch  die  Unrechtmäßigkeit  des  Ausschlusses nicht mehr gerichtlich geltend gemacht werden. 

3.  Mit  Beendigung  der  Mitgliedschaft  erlöschen  alle  Ansprüche  aus  dem  Mitgliedschaftsverhältnis, unbeschadet des Anspruchs des Vereins auf rückständige Beitrags forderungen. Eine Rückgewährung von Beiträgen, Sacheinlagen oder Spenden ist ausgeschlossen.

 

§ 5 Rechte und Pflichten der Mitglieder

1.  Ordentliche  Mitglieder  haben  nach  dem  Grundsatz  pro  Person  eine  Stimme  Stimmrecht in der Mitgliederversammlung. Eine Stimmrechtsübertragung ist nicht möglich.

2.  Das Stimmrecht von juristischen Personen als ordentliche Mitglieder wird durch den gesetzlichen Vertreter oder einen schriftlich Bevollmächtigten ausgeübt.

3.  Alle Mitglieder haben das Recht, dem Vorstand und der Mitgliederversammlung Anträge zu unterbreiten und an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen.

4.  Die Mitglieder sind verpflichtet, die Ziele des Vereins nach besten Kräften zu fördern und den Jahresbeitrag (§ 6) zu entrichten.

 

§ 6 Jahresbeitrag

1.  Die  ordentliche  oder  fördernde  Mitgliedschaft  ist  an  die  regelmäßige  Zahlung  eines Beitrags gebunden, die freiwillige Zahlung höherer Beiträge ist zugelassen.

2.  Die Höhe des Jahresbeitrages und seine  Änderungen werden  von der  Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit beschlossen.

3.  Auf Antrag kann der Jahresbeitrag nach Absatz 2 nach einer vom Vorstand erlassenen Ermäßigungsregelung verändert oder erlassen werden.

4.  Der  Jahresbeitrag  ist  bis  zum  31.  März  eines  Kalenderjahres  fällig.  Der  Beitrag  ist auch dann  für ein  Jahr zu entrichten, wenn ein  Mitglied während des Jahres austritt, ausgeschlossen wird oder während des Geschäftsjahres eintritt.

 

§ 7 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind:

1.  der Vorstand,

2.  die Mitgliederversammlung.

 

§ 8 Vorstand

1.  Der Vorstand besteht aus:

a)  dem Vorsitzenden,
b)  dem zweiten Vorsitzenden,
c)  dem Schatzmeister.

2.  Vorstand  im Sinne des § 26  BGB sind der Vorsitzende und der zweite Vorsitzende. Der Vorsitzende und der zweite Vorsitzende sind jeweils allein vertretungsberechtigt. Die  Mitglieder  des  Vorstandes  sind  zeichnungsberechtigt.  Es  können  bis  zu  fünf Beisitzer  mit  besonderem  Aufgabengebiet  von  der  Mitgliederversammlung  in  den Vorstand gewählt werden. Die Beisitzer stehen als Team dem Vorstand beratend zur Seite.

3.  Der  Vorstand  wird  von  der  Mitgliederversammlung  für  die  Dauer  von  2  Jahren  gewählt.  Gewählt ist, wer die Mehrheit  der abgegebenen gültigen Stimmen erreicht hat. Die  gewählte  Person  muss  die  Wahl  annehmen.  Bei  Stimmengleichheit  gibt  es  eine Stichwahl zwischen zwei  Kandidaten. Danach gilt der Kandidat als gewählt, der die höchste Stimmzahl erreicht. Die Wiederwahl der  Vorstandsmitglieder ist möglich. Es können ausschließlich Vereinsmitglieder in den Vorstand gewählt werden. Die Wahl erfolgt einzeln. Bei vorzeitigem Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes kann für seine restliche Amtszeit vom übrigen Vorstand ein Nachfolger bestellt werden. Die jeweils amtierenden  Vorstandsmitglieder  bleiben  nach  Ablauf  ihrer  Amtszeit  so  lange  im Amt, bis ihre Nachfolger gewählt sind und ihr Amt antreten können. Der Vorstand übt seine Tätigkeit ehrenamtlich aus.  Der Vorstand kann für die Geschäfte der laufenden Verwaltung  einen  Geschäftsführer  bestellen.  Dieser  ist  berechtigt,  an  den  Sitzungen des Vorstands  mit  beratender Stimme teilzunehmen. Dem Vorstand obliegt die  Führung  der  laufenden  Geschäfte  des  Vereins.  Der  Vorstand  hat  insbesondere  die  Beschlüsse der Mitgliederversammlung auszuführen.

4.  Vorstandssitzungen  finden  jährlich  mindestens  einmal  statt  sowie  nach  Bedarf.  Die Einladung zur Vorstandssitzung erfolgt durch den Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung durch den zweiten  Vorsitzenden  schriftlich  durch Einhaltung  einer Einladungsfrist von mindestens zwei Wochen. Vorstandssitzungen sind beschlussfähig, wenn satzungsgemäß  geladen  wurde  und  der  Vorsitzende  und  der  zweite  Vorsitzende  anwesend sind.

5.  Der  Vorstand  fasst  seine  Beschlüsse  mit  einfacher  Mehrheit.  Bei  Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.

6.  Beschlüsse des Vorstands erfolgen entweder in Vorstandssitzungen oder im Wege der Online-Versammlung. Über die Beschlussfassung des Vorstandes ist Protokoll zu führen, das vom Vorsitzenden und dem  zweiten Vorsitzenden zu unterzeichnen ist.

 

§ 9 Mitgliederversammlung

1.  Zu den Aufgaben der Mitgliederversammlung  als das oberste  beschlussfassende Vereinsorgan  gehören insbesondere die Wahl und Abwahl des Vorstands, Entlastung des Vorstands,  Entgegennahme  der  Berichte  des  Vorstandes,  Wahl  des  Schatzmeisters, Festsetzung von Beiträgen und deren Fälligkeit, Beschlussfassung über die Änderung der  Satzung,  Beschlussfassung  über  die  Auflösung  des  Vereins,  Entscheidung  über Aufnahme und Ausschluss  von Mitgliedern in Berufungsfällen sowie weitere Aufgaben, soweit sich diese aus der Satzung oder nach dem Gesetz ergeben.

2.  Die Mitgliederversammlung ist mindestens alle zwei Jahre einzuberufen.

3.  Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert oder wenn die Einberufung von 30 % der Vereinsmitglieder schrift lich und unter Angabe des Zwecks und der Gründe verlangt wird.   Der Vorstand legt den Versammlungsort fest.

4.  Die Einberufung der Mitgliederversammlung  erfolgt schriftlich oder per E-Mail durch den  Vorsitzenden,  bei  dessen  Verhinderung  durch  den  zweiten  Vorsitzenden  unter Wahrung  der  Einladungsfrist  von  mindestens  zwei  Wochen  bei  gleichzeitiger  Bekanntgabe der Tagesordnung. Die Frist beginnt mit dem auf  die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekannt gegebene Adresse gerichtet ist.

5.  Die Tagesordnung ist zu ergänzen, wenn dies ein Mitglied bis spätestens eine Woche vor  dem  angesetzten  Termin  schriftlich  beantragt.  Die  Ergänzung  ist  zu  Beginn  der Versammlung bekanntzumachen.

6.   Zwei  Drittel der Mitglieder können  bis spätestens 10 Tage  vor einer  Mitgliederversammlung  beim Vorstand schriftlich  beantragen, die  Abwahl des Vorstandes als Tagesordnungspunkt aufzunehmen. Die neue Tagesordnung ist den Mitgliedern bis spätestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung bekannt zu geben.

7.  Anträge über die Abwahl des Vorstands, über die Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins, die den Mitgliedern nicht bereits mit der Einladung zur Mit gliederversammlung  zugegangen  sind,  können  erst  auf  der  nächsten  Mitgliederversammlung beschlossen werden.

8.  Jede satzungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung wird als beschlussfähig anerkannt ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Vereinsmitglieder.

9.  Die  Mitgliederversammlung  wird  von  einem  Vorstandsmitglied  geleitet.  Zu  Beginn der Mitgliederversammlung ist ein Schriftführer zu wählen.

10.  Jedes Mitglied  hat eine Stimme. Das Stimmrecht kann  nur persönlich ausgeübt wer den. Eine Stimmrechtsübertragung ist nicht möglich.

11.  Die  Mitgliederversammlung  fasst  ihre  Beschlüsse  im  Allgemeinen  mit  einfacher Mehrheit.  Bei  Stimmengleichheit  gilt  der  Antrag  als  abgelehnt.  Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen bleiben außer Betracht.

12.  Die  Mitgliederversammlung  erfolgt  entweder  durch  tatsächliche  Zusammenkunft  an einem  Ort  oder  im  Wege  der  Online-Versammlung.  Der  Schriftführer  hat  über  die Verhandlung der Mitgliederversammlung Protokoll zu  führen, das  von  ihm und dem Vorsitzenden zu unterzeichnen ist.

 

§ 10 Mittel des Vereins

1.  Die Mittel zur Erfüllung seiner Aufgaben erhält der Verein durch:

a)  Mitgliedsbeiträge,
b)  Geld- und Sachspenden,
c)  Erträge aus Sammlungen und Werbeaktionen,
d)  sonstige Zuwendungen.

2.  Der  Vorstand  hat  den  Mitgliedern  über  getätigte  Vereinsgeschäfte  Rechenschaft  zu geben (Rechenschaftsbericht).

 

§ 11 Rechnungsprüfung

Die Mitgliederversammlung bestellt 1 oder 2 Rechnungsprüfer. Die Amtszeit beträgt 2 Jahre, eine einmalige Wiederwahl ist zulässig. Die Rechnungsprüfer prüfen die Kassen  und  Geschäfte  des  Vereins  einmal  im  Geschäftsjahr.  Das  Ergebnis  wird  auf  der nächsten Mitgliederversammlung vorgetragen.

 

§ 12 Tätigkeiten für den Verein

1.  Sämtliche Ämter sind Ehrenämter.

2.  Notwendige Auslagen für den Verein und im Interesse des Vereins werden erstattet.

 

§ 13 Änderungen des Zwecks und Satzungsänderungen

1.  Eine  Änderung der Satzung oder des Vereinszwecks kann  nur durch die Mitgliederversammlung beschlossen werden.

2.  Zu einem Beschluss, der eine Änderung der Satzung oder des Vereinszwecks enthält, ist  eine  Mehrheit  von  drei  Vierteln  der  abgegebenen  gültigen  Stimmen  erforderlich, wobei ungültige Stimmen und Stimmenthaltungen außer Betracht bleiben.

3.  Über  Satzungsänderungen  kann  in  der  Mitgliederversammlung  nur  abgestimmt  werden, wenn auf diesen Tagesordnungspunkt bereits in der Einladung zur Mitgliederver sammlung  hingewiesen  wurde  und  der  Einladung  sowohl  der  bisherige  als  auch  der vorgesehene neue Satzungstext beigefügt worden waren.

 

§ 14 Beurkundung von Beschlüssen

Die  in Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen gefassten Beschlüsse sind schrift lich niederzulegen und  vom ersten Vorsitzenden  und dem Protokollführer der Sitzung zu unterzeichnen.

 

§ 15 Auflösung des Vereins

1.  Die  Auflösung  des  Vereins  erfolgt  durch  Beschluss  der  Mitgliederversammlung.  Zu diesem Beschluss ist eine Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen gültigen Stimmen  erforderlich,  wobei  ungültige  Stimmen  und  Stimmenthaltungen  außer  Betracht bleiben. Der Beschluss kann nur nach rechtzeitiger Ankündigung in der Einladung zur Mitgliederversammlung gefasst werden.

2.  Bei  Auflösung  des  Vereins  oder  bei  Wegfall  seines  bisherigen  Zwecks  fällt  das Vermögen  an  eine  juristische  Person  des  öffentlichen  Rechts  oder  eine  andere steuerbegünstigte Körperschaft zur Förderung von Bildung und Erziehung in Uganda.

 

§ 16 Inkrafttreten

Die Satzung tritt mit der Eintragung des Vereins ins Vereinsregister des Amtsgerichts  Braunschweig in Kraft.

 

Adenbüttel, den 8. März 2015